Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen (Hm, Kekse!). OK, verstanden



Mit seinem Debütalbum »Halloziehnation« hat Marsimoto 2006 dem ganzen Land gezeigt, wie es auch anders geht. Seitdem lässt Ma-Ma-Marsi in regelmäßigen Abständen wieder weedgeschwängerten Wahnsinn auf die Menschheit los. Straight outta green Berlin, diesem gleich im zweifachen Sinne grenzenlosen Sehnsuchtsort, der immer schon mehr als nur ein Label oder eine Crew war.

In seiner Schaltzentrale der Outness schart Marsi schon bald die ganze Bagage um sich und lässt so über die Jahre eine Kommune kreativer Querschläger entstehen, die Berlin zu ihrer neuen Homebase erklärt hat und die Welt von dort aus mit stetem Output versorgt: Marsimoto und seine Weedlingstracks, die auf LP-Länge geratenen Soundtüfteleien von Nobodys Face, Dead Rabbit und BenDMA, Electronica-Hybriden von Lieblingsspanier Kid Simius oder die Alben und Singles von Chefket und Pete Boateng.

Bei Green Berlin ist für alle Platz. Jeder hilft dem anderen wo er kann – ob live oder auf Platte. Und so wächst nach und nach alles zu dieser großen Gang zusammen, die den Vibe der Haupstadt feiert, die den Dreck der Kieze liebt und gleichzeitig mit einem »Back to Green«-Banner durch die Straßen eben jener Stadt läuft und Zeichen setzt. Denn für diesen Sommer plant die Green Berlin Gang Großes – und so viel sei schon mal verraten: Eine gemeinsame Action auf dem splash! ist nur der Anfang. Seid gespannt….

Ein Text von Jan Wehn

Ein grünes Haus steht in Berlin!